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Garage33

Contents

  1. OWL Maschinenbau
  2. SLOT 1 Viewnamic I Lavidro I Additive Marking I Schutz
    1. TEXTILE CARE INTELLIGENCE
  3. Wir wollen jetzt starten!
    1. Wäsche. Einfach. Fertig
    2. Das Team hinter LAVIDRO
    3. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
  4. ADDITIVE MARKING
    1. Werkhalle trifft Garage
  5. Schutz ohne Kompromisse
    1. Als Verkleidung
  6. SLOT 2 Cellgo I AI Marketplace
    1. Von der Idee zum erfolgreichen Unternehmen
  7. SLOT 3 Factory33 I Cargoboard
    1. Jannik Woste | Geschäftsführer Factory33
    2. Die Factory33 vereint
    3. …einem starken Start-up Ökosystem mit über 230
    4. Start-ups
    5. …Hand in Hand mit den Hochschulen in
    6. Ostwestfalen-Lippe
    7. … gemeinsame
    8. mit starken Unternehmen
    9. Unser Corporate Leistungsangebot
    10. Überblick
    11. Warum der Mittelstand sich mit Venture Building beschäftigen sollte?
    12. Warum sich der Mittelstand mit Intrapreneurship beschäftigen sollte
    13. But how?
    14. Vom Suchfeld zur Ausgründung in wenigen Monaten
    15. Erfolgsfaktoren im Spinoff

X

OWL Maschinenbau

Page 2

SLOT 1 Viewnamic I Lavidro I Additive Marking I Schutz

Video: Video1

Play the video on page 10

Video: Video3

Play the video on page 12

Video: Video3

Play the video on page 16

Page 19

TEXTILE CARE INTELLIGENCE

Wäsche. Einfach. Fertig.

Page 21

Saugroboter sparen Minuten.

Die Automatisierung der Wäsche spart Stunden.

Page 22

Der Wäscheaufwand im Haushalt ist enorm – und wiederholt sich Woche für Woche.

Wäsche einsammeln

Wäsche sortieren

Maschine öffnen

Maschine beladen

Maschine schließen

Programm wählen

Waschmittel dosieren

Wäsche aufhängen

Wäsche falten

Wäsche bereitstellen

Wäsche einräumen

Wäsche. Einfach. Fertig

Page 23

Wir machen aus dem Wäschemarathon vier Handgriffe.

Wäsche einsammeln

Wäsche sortieren

Maschine öffnen

Maschine beladen

Maschine schließen

Programm wählen

Waschmittel dosieren

Wäsche aufhängen

Wäsche falten

Wäsche bereitstellen

Wäsche einräumen

Wäsche. Einfach. Fertig

Page 24

Es gibt ein entscheidendes Problem mit humanoiden Robotern

?

?

Customer Acceptance? Price? Feasibility? Reliability? Safety? Customer Interest? Customer? Behaviour? Privacy? Serviceability? Scalability? Use Case Fit?

Regulation?

Wäsche. Einfach. Fertig

Page 25

Wir wollen jetzt starten!

Wäsche. Einfach. Fertig

Page 26

Wäsche. Einfach. Fertig

Page 27

Das erste System, das den vollständigen Wäscheprozess nach deinen Gewohnheiten, autonom und qualitätssicher übernimmt, damit Wäsche erledigt ist, bevor du dran denkst.

Wäsche. Einfach. Fertig

Page 28

Welchen Markt können wir erreichen?

950,4 Mrd. €

Serviceable Available Market

Top 5%

13,8 Mrd. €

Einkommen > 3 Personen

727 Mio. €

Total Available Market

Waschm. + Trockner

Ausreichend Stellfläche

Serviceable Obtainable Market

Davon 23,3 Mio. € in den ersten 5 Jahren ab Markteintritt theoretisch erreichbar

Hinweis: Zwischen den Segmenten bestehen Schnittmengen; die vorliegende Berechnung wurde jedoch konservativ so gerechnet, als bestünden keine Überschneidungen, wodurch der

ausgewiesene Wert tendenziell zu niedrig liegt.

Wäsche. Einfach. Fertig.

47,52 Mio. Haushalte in EU-27+UK+EFTA mit HWR

Page 29

Das Orchestrator-Geschäftsmodell ermöglicht uns eine technologische Unabhängigkeit

Orchestrator

LIEFERANTEN

LAVIDRO

KUNDEN

Hardware/

Automatisierte

Robotik-OEM

Software

Wäschepflege

Systemintegration

Hardware-/Software-OEM

(Robotik + Software + Möbel)

Lgfr. Wäsche-as-a-Service

Komponentenlieferanten

Laundry Skill / Daten

Automatisierung der Wäsche

Möbelhersteller

Digitale Plattform,

Individuelle Lösung

Fernwartung und OTA-

Logistikpartner für

Updates

Mehr Zeit, Weniger Arbeit

Installation & Inbetriebnahme

Customer Support & Service

Servicepartner für First-Level-

(Secound-/Third-Level)

Support

Page 30

Das Team hinter LAVIDRO

Jonah Blümel

Jan-Kevin Ploch

Robin Zach

Business Strategy & Growth

Product Vision & Customer Experience

Robotics Backend & Simulation Engineer

jonah.bluemel@lavidro.de

jan-kevin.ploch@lavidro.de

robin.zach@lavidro.de

Page 31

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

Lavidro.com

Page 32

3.500.000

Page 33

ADDITIVE MARKING

D I G I T I Z AT I O N & A S S E T M A N A G E M E N T

Werkhalle trifft Garage

24.09.2026

Video: InnoTrans schnell

Play the video on page 34

Page 35

ADDITIVE MARKING

bereitet den Weg für die 2D Migration. Sunrise 2027. GS1 konform.

Öffne den Digitalen Produktpass über den GS1 Digital Link

§ GTIN (01): 04047639000410 § Serial Nr. (21): 21901303

à https://passx.eu/01/04047639000410/21/21901303 (opens in a new tab)

ADDITIVE MARKING DIGITIZATION AND ASSET MANAGEMENT

Page 36

NUTZEN

statt regulatorische Pflichterfüllung

• Länger nutzen

Ersatzteile, Wartung und Reparatur werden einfacher.

• Wiederverwenden

Herkunft, Material und Zustand bleiben nachvollziehbar.

• Richtig recyceln

Materialien können eindeutig identifiziert und getrennt werden.

• Weniger verschwenden

Qualität, Fälschungen und fehlerhafte Teile werden besser beherrschbar.

• Kreisläufe schließen

Der Digital Product Passport wird dauerhaft mit dem physischen Produkt verbunden.

ADDITIVE MARKING DIGITIZATION AND ASSET MANAGEMENT

Page 37

ADDITIVE MARKING

digitalisiert Typenschilder und Produktkennzeichnung. Prozesse. Über Unternehmensgrenzen hinaus.

Digitaler Produktpass

Secure Asset Management

§ Erfüllung der EU-Öko-

§ Sichere Kennzeichnung und

Designrichtlinie, PPWR etc.

Verknüpfung beliebiger Assets mit ihren digitalen Zwillingen:

§ Erstellung und Veröffentlichung

§ Anlagen und Produkte

Digitaler Produktpässe

§ Prüfkörper § Dokumente

§ Verknüpfung von digitalen Produktpässen mit beliebigen

§ Verwaltung revisionssicherer

Mehrwertdiensten wie z. B. der

Dokumentation als „Audit Trail“

Zertifizierung und Inspektion, Generierung der

§ Authentifizierung der Echtheit

Produktkennzeichnungen

von Assets

ADDITIVE MARKING DIGITIZATION AND ASSET MANAGEMENT

Automatisierung auf Shopfloor-Ebene

§

Prozessautomatisierung mittels durchgängiger Rückverfolgbarkeit

§

Industriell integrierbare sowie mobile Scan-Lösungen zur Dekodierung von Direktmarkierungen zur Initiierung automatisierter Workflows

„Letzte Meile“ - Digitalisierung

§

Anwendungsentwicklung für App und Web

§

Geführte Workflows mit Anbindung an IT-Systeme

(ERP, PDM, LIMS etc.)

§

Kennzeichnung und Identifikation von Assets

(Komponenten, Anlagen, Dokumenten, Prüfkörpern etc.)

Page 38

AUF INS SPEED DATING.

Additive Marking - Ihr Partner für Produktkennzeichnung, Digitalisierung and Asset Management.

Dr. Ulrich Jahnke

Fon: +49 (0) 5251 2972998 Fax: +49 (0) 5251 2972993 E-Mail: jahnke@additive-marking.de

Additive Marking GmbH Technologiepark 31 33100 Paderborn

www.additive-marking.de (opens in a new tab) www.linkedin.com/company/additive-marking (opens in a new tab)

Member of

ADDITIVE MARKING DIGITIZATION AND ASSET MANAGEMENT

Page 39

Schutz ohne Kompromisse

Eine Werkstoffplattform für Bauteile, die schützen und dabei mechanisch belastbar bleiben.

WERKHALLE TRIFFT GARAGE · 24.09.2026 · PADERBORN

Page 40

DAS PROBLEM

Schutz hat viele Gesichter

Als mehrlagiger Aufbau

Als Blech

Als Verkleidung

LAGE FÜR LAGE

VORGESCHRAUBT

RUNDHERUM GEBAUT

Mehr Material. Mehr Montageschritte. Mehr potentielle FehlerquellenMechanik

Schutzwirkung

SCHUTZZ GmbH · Werkhalle trifft Garage 2026

Page 41

UNSERE WERKSTOFFPLATTFORM

Vereinfachung von Produktion & Konstruktion.

Was konventionelle Beschichtungen gegeneinander abwägen müssen, stellen wir gemeinsam ein, passend zu Ihrem Bauteil.

Dämpfung

Impactschutz

Korrosionschutz

Aushärtung

Schichtdicke

Brandschutz

UL 94 V-0

bis 500 %

halogenfrei

Brandschutz ohne brennendes Abtropfen

Dehnung, Mechanik bleibt erhalten

und lösungsmittelfrei · REACH-konform

SCHUTZZ GmbH · Werkhalle trifft Garage 2026

Page 42

FALL 1

Brand– & Impactschutz für Batterycasings

VORHER

NACHHER

Bauteil entfällt

weniger Teile in der Stückliste

Zellen

Zellen

Impact-, Brandschutz & Dämpfung

in einer Beschichtung

Alle Validierungen bestanden

Kühlplatte

Kühlplatte

Double-85 · Tieftemperatur- und RT-Schlag

beschichtetes Alu-Blech entfällt

Kühlplatte direkt beschichtet

Das Resultat: vebesserte Eigenschaften bei reduzierter Komplexität

SCHUTZZ GmbH · Werkhalle trifft Garage 2026

Page 43

FALL 2

Optimierung der Energieaufnahme

SPEZIFISCHE ENERGIEAUFNAHME IN J/KG · EXTERN GEPRÜFT: LIA GROUP

Dünner statt dicker

Schutz nachrüsten

Schlagschutz über die Schicht statt über mehr Blechstärke.

Verkleidungen, Hauben und Bleche nachträglich schlagfester

Potenzial für Gewicht und Material.

machen, ohne Neukonstruktion.

bis +94 %

QUASISTATISCH · 10 MM/MIN

bis +43 %

HOCHDYNAMISCH · 1,4 M/S

Luft nach oben

Versagt hat die Haftung, nicht die Schicht. Mit besserer Vorbehandlung geht mehr.

SCHUTZZ GmbH · Werkhalle trifft Garage 2026

Page 44

FALL 3 · MAGNESIUMGUSS UNTER WECHSELLAST

Steigerung der Ermüdungsbeständigkeit

+20.000

LASTWECHSEL MIT ELASTOMERBESCHICHTUNG, AUF 48.000

65.652

LASTWECHSEL MIT SPEZIELLER VARIANTE

Kombination mit Impact-, Brand- oder anderen Schutzfunktionen möglich.

SCHUTZZ GmbH · Werkhalle trifft Garage 2026

Page 45

APPLIKATION

Maximale Prozesseffizienz für Ihre Anforderung.

DREI WEGE, DEN WERKSTOFF EINZUBRINGEN

Sprühauftrag (2K)

Manueller Auftrag

Matrixintegration

Pinsel oder Rolle, auch nachträglich und in

Der Werkstoff als Matrixmaterial im

Airless, Kartusche mit handelsüblicher

der Fläche

Verbundbauteil statt als Beschichtung

Technik.

für Serienfertigung und definierte Schichtdicken

für Muster, Reparatur, Nachrüstung und schwer zugängliche Geometrien

für Bauteile, bei denen der Schutz Teil des Aufbaus sein soll.

A Außen auf der Sichtfläche

B Als Auskleidung in der Hohlkammer

C Als Verbundlage im Aufbau des Bauteils

Ob Sichtfläche, Hohlkammer oder Verbundschicht: Ort, Form & Schichtaufbau sind Teil der gemeinsamen Auslegung und nicht vorgegeben.

SCHUTZZ GmbH · Werkhalle trifft Garage 2026

Page 46

NÄCHSTER SCHRITT

Wo nehmen Sie heute einen Kompromiss hin, den Sie eigentlich nicht wollen?

Ein Blech, das nur dran ist, weil es sein muss. Ein Bauteil, das zu früh ermüdet. Eine Stelle, an der Sie zwischen robust und beweglich wählen mussten. Lassen Sie uns darüber sprechen.

Technologie erleben

Wir bringen Muster und Demonstration mit, zum Ansehen und Anfassen.

Wir freuen uns auf einen Austausch

Anforderungen schärfen

Tiantian Dietrich

Gemeinsam mit Ihren Kollegen aus der Produktion und Entwicklung.

Alexander Blocher

Richtung festlegen

Geschäftsführung SCHUTZZ GmbH

Wo die Plattform passt und wie nächste Schritte aussehen können.

SCHUTZZ GmbH · Werkhalle trifft Garage 2026

Page 47

SLOT 2 Cellgo I AI Marketplace

Page 48

Kleinteile einfach automatisiert

Vo r t r a g

Von der Idee zum erfolgreichen Unternehmen

Page 49

Der Klassiker im Betriebsalltag

Im alltäglichen Kleinteillager steckt oft mehr Potenzial als man denkt. Cellgo bietet dafür mittlerweile eine eigene Produktwelt, zugeschnitten auf kleine und mittelgroße Lager. Digitale Lagerführung und schlüsselfertige Automatisierung kommen aus einer Hand.

Typische Ausgangssituationen 2019, warum es unser Unternehmen brauchte

Regale & Lagerlifte

Sonderbau-Automatiklager

Hohe Betriebskosten.

Keine Option.

Schlechte Prozesse.

Zu groß & zu teuer.

Page 50

Eine neue Generation der Lagerautomatisierung

Weitere Referenzen auf unserer Webseite.

Gestartet in OWL, mittlerweile vielfach im Einsatz,

Porta Westfalica

Herford

1.100 Behälter

280 Behälter

Individuell gedacht, im Standard gebaut.

Voller Softwareumfang trotz geringer Größe.

Page 51

Entwicklungsstart in der

Viele Jahre ist es her…

Page 52

Erstes Minimum Viable Product (MVP)

Retourenhandling

Bielefeld

2022

Nach Updates 2026

Page 53

Erstes Warenlager im alltäglichen Betrieb

Verwaltung von Betriebsmitteln

Paderborn

Heute im MakerSpace

zu besichtigen

Page 54

Erster großer Kunde

Technik vor Design

Porta Westfalica

Auf Bühnenanlage gebaut

1.100 Behälter

Alle Kleinteile der Produktion laufen seit 2024

jeden Tag über Cellgo

Page 55

Fertig entwickeltes Produkt 2025

Schlüsselfertiges Kleinteilelager, skalierbar in die ganze die Welt

Bielefeld

Flache Robotik

Unschlagbare Lagerdichte, Pickraten & Ladungsgewichte Kurze Zugriffszeiten durch automatische Optimierungsfahrten.

Geringer Platzbedarf

Bis zu 70 % Platzersparnis im Vergleich zu klassischen Regalsystemen. Aufzüge im System integriert.

Einfach aufgestellt

Höhe frei wählbar, auch bei geringen Deckenhöhen. Aufbau ohne Bodenbearbeitung.

Page 56

Produktionspufferlager 2026

Ausnahmsweise in NRW statt OWL

Mönchengladbach

Mehrmals am Tag leer und wieder voll

Vollautomatisierung

Page 57

Kunden & Investoren aus OWL

Ein Team aus 17 Mitarbeitenden

OWL

OWL

Österreich

Page 58

Gemeinschaftsprojekt Industrie 4.0

Vom intelligenten Lager zur autonomen Fabrik

Auf der LogiMAT 2025 am Stand von Universal Robots präsentiert.

I N Z U S A M M E N A R B E I T M I T

Page 59

Vielen Dank!

Christoph Dreesbach

Geschäftsführer

dreesbach@cellgo.io www.cellgo.io (opens in a new tab) +49 1590 131 4376

Cellgo GmbH

Greifswalder Str. 9 in 33106 Paderborn Geschäftsführung: Dr. Finn Buttgereit, Christoph Dreesbach www.cellgo.io (opens in a new tab)

Page 60

Kleinteile einfach automatisiert

Vo r t r a g

Von der Idee zum erfolgreichen Unternehmen

Page 61

Von der Idee zum erfolgreichen Unternehmen

Wie aus einem Forschungsprojekt ein Produkt für agentisches Engineering wurde.

Page 62

Das Problem blieb. Die Lösung änderte sich.

Alles begann mit einer ziemlich klassischen Idee: ein Marktplatz.

2020-2023

2023-2025

MARKTPLATZ

SERVICE

„Wir identifizieren &

„Wir vermitteln Lösungen.“

realisieren Use Cases.“

Anbieter ↔ Industrie

Problem → PoC → Integration

Slide 15

Distribution or reproduction not permitted.

2025-2026

PRODUKT

„Wir bauen wiederholbare Workflows.“

Engineering Automation

Page 63

Vom Projektgeschäft zum Produkt

Aus Einzelfällen wurden Produktmuster.

Flexible Engineering automation platform

Engineering intelligence as a workspace

Copilot for physical systems engineering

Selected Clients

Industrial

Machinery &

Commercial

Automotive

Automotive

Automation

Equipment

Vehicles

OEM

Suppliers

Slide 16

Distribution or reproduction not permitted.

Page 64

Demo 1

30+ Unterlagen rein. Nächsten Montag muss ein Budgetangebot raus.

Maschinenbau · Anfrage / RFQ → strukturierte Angebotsbasis

EXTRAHIEREN & KATEGORISIEREN

1

Mechanik · Elektrik · Software · Sicherheit · Service

RÜCKFRAGEN ERZEUGEN

2

unklar · doppelt · widersprüchlich · Abweichung

ALTPROJEKTE WIEDERVERWENDEN

3

ähnliche Anforderungen + relevante Unterschiede

MEHRWERT Tage manueller Sichtung → strukturierte

Erstbewertung in wenigen Stunden.

Slide 17

Distribution or reproduction not permitted.

Page 65

Slide 18

Video: demo 1

Play the video on page 65

Page 66

Was hinter der Demo steckt

Der eigentliche Sprung: vom Chat zur Ausführung → Engineering Automation

Aktueller Weg

1 KONTEXT: Engineering-Artefakte werden

maschinenlesbar verknüpft.

Documents

2

Documents

Specs

Models

Tools

Specs

Models

Simulations

Data

3

Simulations

Tools

Data

Slide 19

Distribution or reproduction not permitted.

AGENT: Der Agent sucht, vergleicht und erzeugt einen Vorschlag

Decisions

Updated

Agent

Engineering

artifacts

Workspace

approval

Dependency model

APPROVAL: Der Mensch prüft fachlich und akzeptiert oder verwirft.

3 WRITE-BACK: Freigegebene Änderungen fließen nachvollziehbar zurück.

Page 67

Die Grössere These

Code ist die perfekte KI-Spielwiese. Engineering nicht.

Das macht KI im Engineering nicht schwächer – sondern kontextabhängiger.

CODE

Compiler · Tests · Rollback

76,8 %

SWE-bench Verified

ENGINEERING

Physik · Lieferanten · Varianten

Top mini-SWE-agent run, Feb. 2026

VERANTWORTUNG Safety · Compliance · Haftung

Slide 20

Distribution or reproduction not permitted.

Fehler sind digital reproduzierbar.

Kontext lebt über viele Systeme und Disziplinen.

„Plausibel“ reicht nicht – Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein.

Page 68

Slide 21

Video: demo 2

Play the video on page 68

Page 69

Ein Agententeam entwickelt ein komplettes Produkt

122 Agenten, 860 Mio. Tokens, 26,5 h

Die eigentliche Chance: Engineering-Kontext so zu strukturieren, dass Agenten Engineering automatisieren können – genauso, wie sie heute bereits Software entwickeln.

Slide 22

Distribution or reproduction not permitted.

Page 70

by

Website

Contact

rik.rasor@ki-marktplatz.com

Slide 23

Page 71

SLOT 3 Factory33 I Cargoboard

Page 72

An der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Start-up Gemeinsam Innovation gestalten

Lukas Petrasch | Co-Founder und Geschäftsführer Cargoboard

Jannik Woste | Geschäftsführer Factory33

Page 73

Die Factory33 vereint

die Kraft von...

Die Startup Factory in OWL (Factory33) steht für die Etablierung eines unternehmerisch agierenden, international sichtbaren Leuchtturms für B2B-Gründungen und

Unternehmen

Innovationen der industriellen digitalen Transformation.

Startup

Hochschulen &

Ökosystem

Forschung

Page 74

…einem starken Start-up Ökosystem mit über 230

Startup Ökosystem

Start-ups

Start-ups, Scale-ups & Corporate Start-ups

In unserem Ökosystem wurden ...

§ ... über >750 unternehmerische Ideen unterstützt § ... mehr als +230 Startups gegründet § ... über 50 Mio. Euro an Finanzierung für

Infrastruktur eingeworben § ... über 103 Mio. Euro an Finanzierung für Startups eingeworben (87 Mio. VC + 16,5 Mio. Gründungsförderung)

Stand: Frühjahr 2026

Page 75

…Hand in Hand mit den Hochschulen in

Hochsch.& Forschung

Ostwestfalen-Lippe

Unsere Hochschulpartner:

Über 60.000

Über 5.000

Studierende

Forschende

Enge Vernetzung in (außer)-curricularer

Über 1.000

Hochschul-lehre

Professuren

Page 76

… gemeinsame

nehmenUnter-

mit starken Unternehmen

Wir beschleunigen

Unternehmen und Corporate Start-ups beim Aufbau von Produkten, Geschäftsmodellen und Teams, um einen schnelleren Markteintritt und Skalierung zu erreichen.

Unser Unternehmensnetzwerk:

Wir ermöglichen

es Unternehmen, unfaire Marktvorteile zu erkennen, Kundenbedürfnisse zu erfüllen sowie neue Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen und umzusetzen.

Wir transferieren

Startup Technologien und Lösungen auf bestehende Probleme von Unternehmen, indem wir Brücken zwischen Unternehmen und Startups bauen und pilotieren.

Wir innovieren

an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis, indem wir universitäre Start-up-Ökosysteme einbeziehen und Potenziale für etablierte Unternehmen aktivieren.

Page 77

Unser Corporate Leistungsangebot

Scope

Welche strategischen Leitlinien sind notwendig, um erfolgreich und zukunftsorientiert zu innovieren?

Spotlight

Start-up

Future

Strategy

Innovation Strategie

Innovationsstrategie & Suchfelder

Explore

Welche Suchfelder sind besonders relevant und welche Lösungen könnten die Kundenbedürfnisse in definierten Innovationsbereichen erfüllen?

Validation

Disrupt Days

Engine

Prozess

Produkt

Service

Business model

Ideengenerierung & An-Validierung

Innovate & Validate

Welche Ansätze und Methoden sind erforderlich, um verschiedene Arten von Innovationen zu entwickeln?

Corporate Incubator Programm

Venture Partnering Programm

Co-Innovation Lab

Umsetzung & Integration

Page 78

Corporate Venturing Maßnahmen im

Überblick

Intrapreneurship / Venture Building

...ermöglicht es Unternehmen, außerhalb ihres Kerngeschäfts innovative Start-ups aufzubauen und neue Märkte, Technologien und Geschäftsmodelle schneller zur Marktreife zu bringen.

Venture Clienting

....erlaubt es Unternehmen gezielt als erste Kunden innovative Startup Lösungen einzukaufen und einzusetzen, um strategische Vorteile zu erzielen, ohne in diese Startups investieren zu müssen.

Corporate Venture Capital

....bezeichnet die Eigenkapitalbeteiligung von etablierten Unternehmen an innovativen Startups, mit dem Ziel, neben finanziellen auch strategische Vorteile wie Zugang zu neuen Technologien, Märkten oder Geschäftsmodellen, zu erlangen.

Incubators & Accelerators

...ermöglichen Unternehmen engen Zugang zu innovativen Start-ups zu erhalten und strategische Vorteile durch Kooperationen und Beteiligungen zu sichern.

Page 79

Warum der Mittelstand sich mit Venture Building beschäftigen sollte?

Avisierte Ziele die durch Intrapreneurship erreicht werden:

  • Risikomanagement
  • Markterweiterung
    • Bestehende Märkte, neues Produkt
      • Neue Märkte, bestehendes Produkt
      • Neue Märkte, neues Produkt
  • Aufbau einer „unternehmerischen“ Kultur

und Fähigkeiten

Radikale

Innovation

Progressive Innovation

Inkrementelle

Innovation

Bestehende

Neue

Angebote

Angebote

Page 80

Warum sich der Mittelstand mit Intrapreneurship beschäftigen sollte

Avisierte Ziele die durch Intrapreneurship erreicht werden:

  • Risikomanagement
  • Markterweiterung
    • Bestehende Märkte, neues Produkt
      • Neue Märkte, bestehendes Produkt
      • Neue Märkte, neues Produkt
  • Aufbau einer „unternehmerischen“ Kultur

und Fähigkeiten

Stärken als

Wachstum und

Wettbewerbsvorteil nutzen

Zukunftssicherung

► Unfaire Vorteile:

► Wie bringt mich Venture Building weiter:

• Bestehende Netzwerke &

• Portfoliodiversifikationen

Partnerschaften

• Strategische Erweiterung des

• Etablierte Marktpositionierung &

Kerngeschäfts

Branding

• Neue Umsatzpotentiale/Erlösquellen

• Zugang zu finanziellen und personellen

• Kundenzentriertes Produktangebot

Ressourcen

• Erhöhte Flexibilität und Agilität

• Zugang zu vielfältigen

Kundensegmenten

• Tiefe Industrieexpertise im

Kerngeschäft

Page 81

But how?

Page 82

Vom Suchfeld zur Ausgründung in wenigen Monaten

Scoping & Auswahl Suchfeld

Ventur e Projekt

Venture

III

Projekt II

Customer-

Problem-

Solution-

Problem Fit Solution Fit Market Fit

Scope

Die Logistik- und Speditionsbranche stand vor dem Umbruch aufgrund der digitalen Transformation

Explore

Im Rahmen es zweitägigen Innovationsworkshop (bestehend auf 15 Mitarbeitenden und 15 Studierenden) wurden mehrere Projekte identifiziert. Cargoboard wurde als eines der vielversprechensten Projekte ausgewählt, das verfolgt werden soll.

Innovate

Identifizierung von geeignetem Personal und externen Talenten sowie Entwicklung einer Validierungs-Roadmap

Validate

Entwicklung eines Prototyps für eine digitale Speditionsplattform

Erzielung von ersten Umsätzen nach nur wenigen Monaten Sicherung eines Investments zur Skalierung und Professionalisierung des Produktes

Spin-off

Aufbau der Cargoboard GmbH & Co. KG als eigenständiges Tochterunternehme

Page 83

L u k a s P e t r a s c h

Co-Founder & CEO petrasch@cargoboard.com

Find me on

Hi. Wir sind Cargoboard.

Page 86

Bildquelle: Spedition Bork

Page 88

Keine

Komplexe &

Preistransparenz

zeitintensive Buchungsprozesse

Starke Fragmentierung am Markt

Page 89

Vollkommene Preistransparenz mit direkter Buchung

Nachverfolgbarkeit &

Zentrale Plattform für

Transparenz in der

Speditionsbedürfnisse

Durchführung

Page 91

April 2019

Gründung von Cargoboard

2025

70 Mio. Umsatz, profitabel,

400.000 Sendungen,

90 Mitarbeitende

5 Länder

Page 92

Tech-Orientierung

Die richtige Balance

Speditions-

Kundenfokus

orientierung

Page 93

Erfolgsfaktoren im Spinoff

Eigenständige Positionierung & hohe Autonomie Eigene Vision, Mission und Marktposition statt Anhängsel sowie unternehmerischer Handlungsspielraum ohne viel Bürokratie.

Kunden- und Innovationsfokus

Entwicklung strikt nach Kundenbedürfnissen, nicht nach Historie und Produkt.

Unterstützung & Rückendeckung des Mutterunternehmens Direkter Zugang zu Produkten, Ressourcen und Netzwerken.

Attraktive Incentivierung des Gründerteams Durch direkte Beteiligung am ausgegründeten Unternehmen.

Page 94

Vielen Dank!

Wir freuen uns auf eine

interessante Diskussion!

Jannik Woste

Lukas Petrasch

Co-Founder &

Co-Founder

petrasch@cargoboard.com

Geschäftsführer

Find me on

jannik.woste@factory33.de

Find me on

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